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PartnerNews | Tipps und Tricks zu WhiteRisk

Wie holt man das meiste aus der App heraus?

12.04.2021

Das Tourenplanungsmodul der White Risk App bietet flexible Möglichkeiten, Skitourenrouten mit Hilfe von genauem Kartenmaterial zu planen. Hangneigungslayer und die automatische Erkennung von Schlüsselstellen bieten hier praktische Hilfestellungen. Zusätzlich können auch andere Informationen eingeblendet werden, wie beispielsweise Wildschutzzonen.

Stephan Harvey, Projektleiter von White Risk, gibt uns einige Tipps, wie sich das ganze Potential der App nutzen lässt:

Download von Karten für grosse Gebiete 

Wenn wir nicht nur zuhause planen, sondern das geplante auch vor Ort umsetzen wollen, brauchen wir Offlinekarten. White Risk ermöglicht es, relativ große Gebiete auf einmal herunter zu laden, so dass man nicht jedes mal an den Download der Karte denken muss, wenn man mehrere Touren in der gleichen Region unternimmt.

Peilfunktion 

Die White Risk App bietet eine Peilfunktion, mit der man Azimut und Distanz zu einem bestimmten Punkt im Gelände ermitteln kann.

Bearbeiten der Route

Eckpunkte einer Route können im Zeichnungsmodus durch Klicken oder Antippen auf den Punkt gelöscht werden. Zudem kann eine bereits geplante Tour nachträglich editiert werden

Layertransparenz in der App

Durch langes Drücken auf den Layerbutton und Scrollbewegung nach links oder rechts kann die Transparenz des Layers beliebig eingestellt werden.

Punktinformation eines frei wählbaren Ortes in der App

Langes Drücken auf beliebigen Ort auf der Karte liefert Koordinaten, Höhenlage, Steilheit und Exposition des Punktes

Import/Export von gpx Tracks

Beim Erstellen einer neuen Tour kann ein bestehender gpx Track importiert werden. Für den Export muss eine Tour aktiviert sein, um sie mit dem Teilen- Button als Link oder gpx Track zu exportieren. Es können zudem alle Routen einer Tour als separate gpx Dateien heruntergeladen werden.

Automatische Schlüsselstellen 

Am Mobiltelefon und in der Desktopversion der App können, zumindest in der Schweiz, automatisch erkannte Schlüsselstellen ausgegeben werden. Je ungünstiger das Gelände, desto mehr Ausrufezeichen werden an der entsprechenden Stelle angezeigt. In der Seitenleiste wird erläutert, wie das Gelände das Lawinenrisiko beeinflusst.

Das Video verdeutlicht die Schlüsselstellenerkennung:

 

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