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PartnerNews | Mammut Barryvox Gerät-zu-Gerät Update

Neue Funktionen für Mammut LVS Geräte

04.03.2019

Früher waren LVS Geräte relativ simpel aufgebaut. Man konnte sie an- und ausschalten sowie vom Sende- in den Suchmodus wechseln. Irgendwann kam dann die Markierfunktion dazu und mittlerweile haben zahlreiche weitere Funktionen Einzug gehalten. Kein Wunder, wenn man etwa daran denkt, dass ein handelsübliches Smartphone aktuell wohl über mehr Rechenpower verfügt als ein Großrechner in den 90er Jahren.

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German Wehinger
Mammut Barryvox S

Früher waren LVS Geräte relativ simpel aufgebaut. Man konnte sie an- und ausschalten sowie vom Sende- in den Suchmodus wechseln. Irgendwann kam dann die Markierfunktion dazu und mittlerweile haben zahlreiche weitere Funktionen Einzug gehalten. Kein Wunder, wenn man etwa daran denkt, dass ein handelsübliches Smartphone aktuell wohl über mehr Rechenpower verfügt als ein Großrechner in den 90er Jahren.

Damit einher geht auch die Möglichkeit, die Geräte (wir haben das Barryvox S bereits vor einem Jahr getestet) auf die neueste Software-Version upzudaten. Diese Updates sind in der Regel nicht sicherheitsrelevant, da die Geräte natürlich bereits mit der ersten Softwareversion getestet werden und gut funktionieren. Vielmehr geht es oft um „nice-to-have“ Verbesserungen, etwa in der Menüführung, der Anzeige, den Tönen oder der Batteriestandsanzeige. Da es sich bei den LVS natürlich aber um sicherheitsrelevante Ausrüstung handelt, ist ein Update durch den Nutzer eigentlich nicht vorgesehen. Man muss das Gerät entweder einsenden, was im Winter natürlich eher ungünstig ist, oder bei einem Fachhändler mit der entsprechenden Ausrüstung updaten lassen. Das ist aber nicht nur unbequem, da es längst nicht überall einen Händler mit der Möglichkeit des Updatens gibt, sondern häufig auch mit nicht gerade geringen Kosten verbunden.

Mammut schafft Abhilfe und bietet bei aktuellen LVS ab der Softwareversion 3.0 die Möglichkeit eines Gerät-zu-Gerät Updates. Hier wird zwar immer noch ein Gerät mit der neuen Software-Version benötigt, allerdings kann man dann damit einfach andere Geräte updaten.

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Lorenzo Rieg
Lea Hartl
terrainZauchensee

Dazu wird bei dem Gerät mit der neuen Softwareversion die entsprechende Funktion im Menu ausgewählt, worauf einen das Gerät dann durch den Updateprozess führt. Das Gerät, das upgedated werden soll, muss dann - während man die rote „markier“ Taste gedrückt hält - von „Aus“ direkt auf „Suche“ gestellt werden. Danach noch ca. 2 Sekunden die Taste gedrückt halten, bevor man sie loslässt und das Update startet. Wichtig sind dabei allerdings folgende Punkte:

1. Der Update Prozess Braucht recht viel Saft, daher müssen in beiden Geräten noch einigermaßen volle Batterien sein. Mammut gibt hier mindestens 30% an, ich wäre aber vorsichtig und würde lieber vollere Batterien empfehlen.

2. Es dürfen nicht mehrere Geräte auf einmal upgedated werden, es soll sogar nicht mal ein weiteres, eingeschaltetes Gerät im selben Raum sein. Das Update dauert doch etwas länger, man sollte es auf jeden Fall in Ruhe daheim durchführen und nicht schnell am Morgen vor dem Skitag auf dem Parkplatz…

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Mammut
Barryvox S

Neben der Möglichkeit, mit der neuen Softwareversion dann weitere Geräte updaten zu können, wurden auch einige Funktionen verbessert bzw. hinzugefügt. Mit der Entfernung der Anzeige beim Gruppencheck soll die eindeutige Zuordnung aller LVS in der Gruppe erleichtert werden, während der „Pro-Check“ die Funktionalität von anderen LVS (etwa Abweichungen in der Frequenz) testet.

Insgesamt ist die Möglichkeit, die Geräte selbst upzudaten begrüßenswert und wird sicher zu einer weiteren Verbreitung der neuen Softwareversion beitragen.

Die Seite von Mammut mit den Informationen zum Update findet ihr hier, die generelle Seite mit Informationen zum Barryvox hier. Natürlich gibt es das Gerät auch bei unserem Partnershop Bergzeit.de.

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