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Spot-Report Riesengebirge, Teil 2: Die Gebiete

Riesengebirge Spot-Report | Teil 2: Freeride-Gebiete in Tschechien und Polen

10.03.2015

Zweiter Teil der Vorstellung des Riesengebirges (PL, CZ) als Freeride- und Tourengebiet. Auf der polnischen Nordseite des Gebirges gibt es einige wenige Skigebiete, auf der tschechischen Seite hingegen eine Vielzahl kleinerer und mittelgroßer Skigebiete. Ich konzentriere mich in meiner Beschreibung auf fünf Gebiete, die allesamt entlang der Hauptkämme des Gebirges liegen …Im folgenden Report beschreibe ich das polnische Karpacz (Krummhübel) im Nordosten, Szklarska Poreba (Schreiberhau) im Nordwesten des Gebirges, das tschechische Harrachow (Harrachsdorf) und Rokytnice nad Jizerou (Rochlitz an der Iser) im Westen gelegen, Spindleruv Mlyn (Spindler Mühle) im Zentrum und Pec pod Snezkou (Petzer) im Südosten.

Karpacz liegt im Nordosten am Fuße des schlesischen Kamms unweit der Schneekoppe. Der Legende nach soll Rübezahl hier gewohnt haben. Der Ort ist nur über die Straße von Jelenia Gora (Hirschberg) aus zu erreichen. Die Bahnstrecke, welche den benachbarten Ort Szklarska Poreba einst mit Karpacz verband, wurde stillgelegt.

Außer der norwegischen Stabholzkirche Wang aus dem 12. Jahrhundert, die der Preußische König Friedrich Wilhelm der IV erwarb und in Karpacz 1842 wieder aufrichten ließ, besitzt Karpacz keine nennenswerten kulturellen Besonderheiten. Das Skigebiet verfügt über recht antiquiert anmutende Liftanlagen.Das Highlight ist in jedem Fall ein Ein-Personen-Sessellift, der zum höchsten Punkt des Gebietes führt.  Der Lift wurde sicherlich nur für Wanderer konzipiert, denn es ist nicht möglich die Ski beim Hochfahren angeschnallt zu lassen. Das gesamte Material muss in die Hand und auf den Schoß genommen werden; gegebenenfalls mitsamt dem Rucksack, was in jedem Fall eine Herausforderung darstellt. Der Lift ist die direkteste Verbindung zur Schneekoppe von polnischer Seite und hat daher trotz der Mühen, die er seinen Gästen abfordert, gewisse Vorzüge.

Karpacz ist ein interessantes Freeride-Gebiet. Neben diversen Tree-Runs sind weitere Abfahrten im unmittelbaren Umkreis der Bergstation möglich. Highlight ist die Abfahrt ins Dolina Lomniczka mit Blick auf die Schneekoppe.In der Talsohle verläuft ein Pfad, den man nicht verpassen sollte. Falls doch, findet man sich im Bachbett wieder. Der Pfad führt zu einem Ziehweg auf dem man zurück zur Talstation gelangt. Der eigentliche Teil der Abfahrt ist mit 300 m recht kurz, aber steil. Die Lawinensituation sollte gründlich begutachtet werden, da der Hang Auffangbecken für mächtige Triebschneeansammlungen ist.

Von den Schleppliften im oberen Teil des Gebietes gelangt man über einen Ziehweg zur kleinen Techbaude (Schronisko Samodnia), die an einem Karsee liegt. Der See wird von einer ca. 300 m hohen Felswand eingefasst, die von einer Rinne durchzogen ist. Der auf 1200 m liegende See ist meist den gesamten Winter über zugefroren.

Generell ist die Nordseite des Riesengebirges den starken Winden und dem zeitweise heftigen Föhn ausgesetzt. Die Kammlagen sind oftmals eisig und abgeblasen. Die Bedingungen werden dann gut, wenn die Schneelage über 150 cm steigt.

 

Szklarska Poreba liegt am nordöstlichen Ende des Gebirges. Erreichbar ist die kleine Stadt  auf polnischer Seite über Jelenia Gora (Hirschberg) oder aber über die Passstraße von Tschechien kommend, die den Ort mit Harrachov (CZ) verbindet. Seit 2010 ist die Bahnstrecke, die über den Pass führt wieder in Betrieb und verbindet die beiden Länder. Die Stadt ist touristisches Zentrum des polnischen Gebirgsteils. Neben den touristischen Attraktionen ist Szklarska Poreba vor allem für seine Glasbläserkunst bekannt.

 

Das Skigebiet SudetyLift entspricht dem durchschnittlichen Standard eines westeuropäischen Mittelgebirgs-Skigebietes mit verschiedenen Sessel- und Schleppliften. Höchster Punkt des Gebietes ist der Berg Reifträger (Szrenica), mit 1362 m Höhe. 

Das Gelände ist eher moderat. Der Höhenunterschied im Gebiet liegt bei 620 m. Freeriden ist quasi im gesamten Gebiet möglich, offiziell jedoch nur geduldet. Es gibt eine Vielzahl an Tree Runs, durch, teils durch sauren Regen abgestorbene Wälder, die von kleinen Felskliffs durchsetzt sind. Folgt man von der Bergstation aus dem Hauptkamm nach Osten, gelangt man zu einem still gelegten Schlepplift dessen Piste in einen Ziehweg mündet, der in das Gebiet zurückführt. Verpasst man diesen Ausstieg ist man auf sich alleine gestellt.

 

Harrachov/ Rokytnice nad Jizerou: Ich erwähne die beiden Städte in einem Kontext, da sie zu einem gemeinsamen Liftverbund zusammen geschlossen sind. Geografisch liegen sie jedoch durch einen Bergrücken voneinander getrennt. Die kleine Stadt Harrachov liegt am westlichen Ende des Riesengebirges zwischen Böhmischem und Schlesischem Kamm. Harrachov erreicht man am besten von Süden aus per Auto aber auch mit der Bahn (Station Tanvald (Tannwald), die zum Neuweltpass 886 m hinauf und ins polnische Szklarska Poreba und weiter nach Jelenia Gora führt). Neben seiner Glasbläserkunst, die quasi in allen ehemaligen Sudentengebieten Tradition ist, wird Harrachov in der breiten Öffentlichkeit vor allem wegen des jährlich stattfindenden Weltcups im Skiflug wahrgenommen.

Das Skigebiet verfügt über drei Sessellifte, zwei davon sind neuerer Bauart und einen Schlepplift. Der Höhenunterschied ist mit 370 m eher gering. Die Bergstation liegt auf 1020 m. Möglichkeiten zum Freeriden bietet das Gebiet kaum. Lediglich entlang der Schanzen gibt es nicht präparierte Hänge. 

 

Rokytnice nad Jizerou liegt im Nebental von Harrachov und ist nur mit dem Auto erreichbar. Von Harachov kommend, schlängelt sich die Straße durch ein tiefes Tal bis man zur Abzweigung gelangt. Rokytnice nad Jizerou war bekannt für seine Textilindustrie. Aus dieser Ära zeugen diverse Fabrikruinen, die schon seit langer Zeit ihren Betrieb eingestellt haben. Der Stadtkern von Rokytnice liegt auf 550 m. Die Stadt ist von mehreren Bergen umgeben, die zwischen 900 und 1200 m hoch sind. Rokytnice betreibt mehrere Skigebiete. Die beiden Größten davon sind Studenov, welches am Rückwertigen Hang zu Harrachov liegt, jedoch mit diesem nicht direkt verbunden ist, außerdem gibt es noch Horny Domky im Talschluss unterhalb des Kottel (Keselkoppe). Horni Domky ist mit 660 m Höhendifferenz das größte Gebiet des Tals. Es verfügt über moderne Liftanlagen nach europäischem Standard. Höchste Erhebung ist Lyca Hora (Kahler Berg) mit 1315 m.

Freeriden ist in Rokytnice möglich, wenn auch nur etwas eingeschränkt. Das Gebiet grenzt unmittelbar an den Nationalpark, weshalb die Parkverwaltung sehr darauf bedacht ist, Skifahrer davon abzuhalten sich ihre eigenen Wege zu suchen. Offizielle Bereiche in denen Freeriden möglich ist, sind nicht ausgewiesen.

Viele Tourengeher starten ihre Kammüberschreitung von Rokytnice bzw. von der Bergstation Lyca Hora. Die Kesselkoppe (Kottel) liegt in unmittelbarer Laufweite.

Unterhalb des Kottels liegt die Bergbaude Dovracky auf ca. 1000 m. Von dort verzweigen sich die verschiedenen Wanderwege. Unter Anderem auch der durch die Kesselsohle des Kottel. Die Dovracky Baude ist auch vom Skigebiet über eine Waldabfahrt erreichbar. Der Kessel des Kottel unterteilt sich in zwei Sektionen, die durch einen Grat voneinander getrennt sind. Beide Sektionen sind im oberen Teil sehr steil und meist stark überwechtet. Der östliche Kesselteil ist stark von Felsen durchsetzt.Dem Wanderweg aus dem Kesseltal folgend, gelangt man auf eine Alm, Horni Misecky, die man im Sommer auch mit dem Auto erreichen kann und von der man Liftanschluss ins benachbarte Skiareal Medvedin in Spindleruv Mlyn hat. Vom Gipfel des Kottel hat man einen grandiosen Blick über das gesamte Gebirgsmassiv bis hinüber zur Schneekoppe.

Spindleruv Mlyn ist das Zentrum des alpinen Skisports im Riesengebirge. Es ist zudem das größte Skigebiet in Tschechien. Es liegt im Zentrum des Gebirges am Durchbruch der Elbe durch den böhmischen Kamm und ist nur durch das sich nach Süden öffnende Elbtal erreichbar. Die erste Ansiedlung in Svaty Petr, einem Seitental von Spindleruv Mlyn wurde bereits im 16. Jahrhundert von Bergleuten begründet, um dort Silber und Eisenerz zu fördern. Im 18. Jahrhundert wurde im heutigen Ort eine Mühle errichtet, die dem Ort seinen Namen gab. Der Name Spindler war der Familienname der ersten Besitzer, daher der Ortsname Spindler Mühle. Spindleruv Mlyn wurde schon früh touristisches Ziel und Kurort. Franz Kafka kam auf Empfehlung seines Hausarztes hierher, wo er an seinem Buch Das Schloss arbeitete. Die spektakuläre Natur- und Bergwelt, die den Ort umgibt, ist neben den wintersportlichen Attraktionen der Anziehungspunkt für viele Touristen. Die Preise sind für tschechische Verhältnisse und im Vergleich zu den anderen Skiorten eher hoch.

Zu den touristischen Attraktionen gehört an erste Stelle der Elbfall, der über 50 m tief in das Elbbecken zwischen Schlesischem und Böhmischem Kamm stürzt.Der Ziegenrücken (Kozi Hibely) der sich an der nördlichen Talseite von Svaty Petr erhebt, verleiht dem Tal seinen alpinen Charakter. 

Das Skigebiet von Spindleruv Mlyn teilt sich auf zwei Bergrücken auf: Die Bergstation Medvedin 1235 m liegt auf dem Bug des nach Spindleruv Mlyn abfallenden Böhmischen Kamms, der sich von dort nach Westen in Richtung Kottel erstreckt.

Die Bergstationen des Skigebietes Plan und dem Skiareal Svaty Petr auf der gegenüberliegenden Seite liegen auf 1198 m. Der Höhenunterschied hinunter zur Talstation in Spindleruv Mlyn auf 715 m fällt mit 520 m, beziehungsweise 483 m, relativ ähnlich aus. 

In Plan kommen alle Freestyler auf ihre Kosten. Ein moderner Slope Style Parcours und eine Halfpipe auf der internationale Wettkämpfe ausgetragen werden, stehen in Svaty Petr. Je nach Saison und Schneelage ist eine Ski- und Boardercross Strecke präpariert.Alle Skigebiete in Spindleruv Mlyn sind mit modernen Liftanlagen ausgestattet. Die Gebiete sind jedoch nicht direkt miteinander verbunden. Freeriden ist auf beiden Seiten des Tals nicht gestattet. Selbst innerhalb der Gebiete sind die Waldparzellen durch Zäune abgesperrt. Im Skiareal Plan und Svaty Petr gibt es daher nur wenige Optionen, um ein paar Powderturns zu ziehen.

Wenn man dem Kamm von der Bergstation Svaty Petr folgt, lichtet sich der Wald nach ca. 200 m. Biegt man von dort aus Skiers left ab, gelangt man in ein kleines Tal das sich zur Talstation Svaty Petr hin öffnet. Man sollte sich entweder rechts oder links des Tals halten, um nicht im Bachbett zu enden.

Das Gelände des Skiareal Medvedin böte potenziell fantastische Tree Runs: Aber auch hier sind die Pisten eingezäunt und Freeriden Out of Bounds nicht erlaubt.

Vom Medvedin aus Richtung Südwesten, gelangt man auf die Alm Horni Misecky. Ein Wanderweg zweigt nach Westen entlang des Böhmischen Kamms ab. Diesem folgend, gelangt man zu einem offenen, von Jungwald bewachsenen Hang, an dessen Fuße man zur Liftstation Horni Misecky zurückkommt.Der Berg Medvedin ist ein nach Spindleruv Mlyn steil abfallender Bug auf der Westseite des Elbdurchbruchs. Seine Nordseite ist daher steil und teilweise von Felsen durchsetzt. Folgt man dem böhmischen Kamm von der Bergstation Medvedin aus, steigt der Pfad nach einer kurzen Senke kontinuierlich bis auf 1390 m an. Am höchsten Punkt, einer felsigen Kuppe, eröffnet sich nach Norden der Blick ins Elbtal. Das Gelände unterhalb ist steil und schlecht einsehbar. Der untere Teil des Hangs ist licht bewaldet. Eine profunde Einschätzung der Lawinensituation ist unerlässlich. Die Elbe verläuft am Fuß des Hangs ca. 500 m tiefer. Achtung, die Überquerung ist schwierig. Der Wanderweg durch das Elbtal befindet sich auf der anderen Seite des Baches.  Pec pod Snezkou liegt am südöstlichen Ende des Gebirges am Talschluss des Riesengrundes, das sich hinauf zur Schneekoppe zieht. Die Siedlung Pec wurde Ende des 16. Jahrhundert gegründet. Dort siedelten neben Bergleuten vor allem Forstleute aus Kärnten, der Steiermark und Tirol, die die umliegenden Bergwerke mit Holz versorgten.

Ab dem 19. Jahrhundert gewann Pec zunehmend an touristischer Bedeutung. Nicht zuletzt wegen seiner Lage am Fuße der Snezka (Schneekoppe). Der Ort ist nur mit dem Auto oder mit öffentlichen Bussen erreichbar. Er ist ein beliebter Wintersportort mit einer Vielzahl von Liftanlagen an den umliegenden Hängen. Der höchste Punkt des Skigebietes Ski-Pec liegt auf 1215 m auf dem Rücken des nach Südosten ausgerichteten Fuchsbergkamms. Die Talstation liegt auf 830 m. 

Von Pec pod Snezkou führt seit 2014 auch eine Gondelbahn auf die 1602 m hohe Schneekoppe, die den recht antiquierten Sessellift ersetzt.

Die neue Gondel ermöglicht die ganzjährige Personenbeförderung über die Mittelstation Ruzová Hora auf 1335 m zum Gipfel. Skifahrer werden in der Regel nicht befördert, da von der Snezka (Schneekoppe) keine offiziellen Abfahrtspisten ins Tal führen. Von der in den 1970er Jahren erbauten sozialistisch-futuristisch anmutenden Gipfelbaude, in der auch ein Observatorium untergebracht ist, hat man ein grandioses Panorama über das gesamte Gebirge und weite Teile Tschechiens und Polens.

Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass der höchste Punkt Tschechiens innerhalb des Nationalparks liegt und Freeriden dort nicht gestattet ist.

Der Gipfel fällt nach Westen steil in einen Kessel ab, der in den Riesengrund mündet. Das Gelände hat im oberen Teil sicherlich über 45º Gefälle und gliedert sich in verschiedene Rinnen, die im Verlauf weiter unten zusammen treffen. Das Gelände ist felsig, ausgesetzt und extrem lawinengefährdet! (Bild: Rinnen Foto Imberi)

Moderater im Gefälle sind die offenen Wälder entlang der Lifttrasse. Ab der Mittelstation wird es zunehmend steiler. Insbesondere wenn man sich gegen Westen wendet in Richtung Riesengrund. Ich empfehle jedoch, sich direkt nach Süden zu orientieren. Dort gelangt man zur Talstation der Gondel. Anreise:
Mit dem Zug z.B.: Dresden – Liberec – Harrachov, 1 mal Umsteigen in Liberec, 3,5 Stunden Fahrzeit je nach Verbindung.
Mit dem Auto z.B.: Zürich – Harrachov, CZ, 820 km
München – Spindleruv Mlyn, CZ, 530 km
Linz – Pec pod Snezkou, Cz, 420 km
Berlin – Karpacz, Pl, 325 km 

Sprache und Verständigung:
Das Riesengebirge gehörte bis 1945 zum Deutschen Reich. Die deutsche Bevölkerung (Sudeten) wurde nach dem zweiten Weltkrieg vertrieben und durch Siedler aus den beiden Ländern Polen und Tschechien quasi ersetzt. Obwohl defakto keine Deutschen mehr dort verlieben sind, wird von vielen vornehmlich älteren Tschechen Deutsch verstanden oder gesprochen. In Polen trifft das weniger zu. Ebenso wie für die jüngeren Generationen beider Länder; hier dient Englisch der Verständigung. Ein paar Grundbegriffe der jeweiligen Sprache sollte man dennoch in Petto haben. 

Währung:
Tschechische Kronen sowie polnische Zloty. Auf den Bauden in Grenznähe werden beide Währungen akzeptiert. Kartenzahlung ist meist nicht möglich. Euro sind als Zahlungsmittel gern gesehen. Der Wechselkurs dürfte jedoch nicht der Beste sein.

 

 

Freeride-Saison: Januar bis Ende April

Preisniveau: günstig bis moderat
 

Lawineninformationen
 

Wetterdienste:

http://www.chmi.cz/portal/dt?portal_lang=cs&menu=JSPTabContainer/P1_0_Home

http://www.imgw.pl/

Weitere Informationen / Webcams

 

Nationalpark:

http://www.krnap.cz/

http://kpnmab.pl/

 

Bauden (Unterkünfte):

http://www.polish-online.com/polen/bauden-riesengebirge/index.php

http://www.dvoracky.cz/cs/

http://www.lucnibouda.cz/de/

http://www.labskabouda.cz/  

http://riesengebirgler.de/gebirge/Baude/Gebirgsbauden_1.htm

 

Skigebiete:

http://www.sudetylift.com.pl

http://kopa.com.pl/

http://www.harrachov.com/de/skigebiet-harrachov/

http://www.rokytnice.com/de/lyzovani/skiareal-horni-domky

http://www.skiareal.cz/mapy

http://www.pecpodsnezkou.cz/DE/skipec.php 


Karten:Wander-, Skitouren- und Radkarte: Vydal Kartum, Krkonose 1:25.000