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PartnerNews | Mons Royale, Gus Rowley und ZQ-Merinowolle

Zertifizierte Merino-Wolle vom skifahrenden Farmer

29.01.2020

Man kann wohl ungestraft von einem Merino-Boom sprechen, der in den letzten Jahren wie ein Wirbelwind durch die Outdoor-Branche gefegt ist. Kaum ein namhafter Outdoorhersteller, der nicht ein paar Produkte aus der Wunder-Wolle im Angebot hat und viele setzen mittlerweile ausschließlich auf Wäsche und Accessoires aus Merino, wie unsere Partner von Mons Royale.

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Neill Kerr
Gus Rowley
terrainWanaka, Neuseeland

Man kann wohl ungestraft von einem Merino-Boom sprechen, der in den letzten Jahren wie ein Wirbelwind durch die Outdoor-Branche gefegt ist. Kaum ein namhafter Outdoorhersteller, der nicht ein paar Produkte aus der Wunder-Wolle im Angebot hat und viele setzen mittlerweile ausschließlich auf Wäsche und Accessoires aus Merino, wie unsere Partner von Mons Royale.

Das ist eigentlich kaum überraschend. Man fragt sich eher, warum nicht schon viel früher auch im Outdoorbereich vermehrt auf das Naturprodukt Merinowolle gesetzt wurde. Die Vorteile liegen ja auf der Hand, so wärmt die Wolle im Winter, und dass sogar wenn sie feucht oder nass ist, und kühlt im Sommer. Sie ist aufgrund ihrer natürlichen antibakteriellen Wirkung praktisch geruchsneutral und kann auch ohne Rückstände zu hinterlassen biologisch abgebaut werden. Ok, ok, wir haben das eigentlich schon seit Jahren verstanden, Merinowolle ist großartig und wohl bei keinem von uns aus dem Schrank noch wegzudenken. Doch wie wird unsere Merinoskiunterwäsche eigentlich produziert? Darüber haben wohl noch lange nicht alle Nutzer derselben nachgedacht…

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Gus und seine glücklichen ZQ Schafe add_circle
Mickey Ross
Gus Rowley
terrainWanaka, Neuseeland
Gus und seine glücklichen ZQ Schafe

Hier setzt Mons Royale mit einer Partnerschaft mit dem „Wool Guru“ Gus Rowley an, der nicht nur ein begeisterter Freerider, sondern auch ein erfahrener Merino-Produzent aus Wanaka ist. Zusätzlich betreibt er seine Schafzucht mit Rücksicht auf Umwelt und seine Wolllieferanten, die Schafe. Er ist daher einer der ZQ-Merinofarmer. ZQ, ebenfalls aus Neuseeland - wo ja bekanntlich die meiste Merinowolle herkommt - versucht als Institution, die zwischen Farmer und Bekleidungshersteller zwischengeschaltet ist, nachhaltige Wollproduktion zu ermöglichen.

Dies fängt bei den Schafen an, denn wie bei den meisten tierischen Produkte ist auch die Herstellung von Merinowolle immer wieder mit ethischen Fragen konfrontiert. Hier setzt ZQ an, indem man beispielsweise langfristige Verträge mit Farmern abschließt und diese damit vor Preisschwankungen schützt, wenn sich die Farmer im Gegenzug dazu verpflichten, die hohen ZQ-Standards einzuhalten. Welchen Regeln muss beispielsweise Gus nun folgen, damit er mit seinen Schafen ZQ-Merinowolle liefern kann?

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Neill Kerr
Gus Rowley
terrainWanaka, Neuseeland

Zentral sind bei ZQ die sogenannten „5 Freiheiten“. Diese beinhalten eine Tierhaltung frei von Hunger und Durst, mit der Freiheit, natürliches Verhalten an den Tag legen zu können (etwa durch ausreichend Platz), Freiheit von Beschwerden und unzureichenden Unterständen (hier geht es beispielsweise auch um Schatten im Sommer), Freiheit von unnötigen Schmerzen und Stress (z.B. Mulesing-Verbot) und die Freiheit vor Verletzung und Krankheiten (hier geht es vor allem um regelmäßige Aufsicht). Um diese Freiheiten sicherzustellen, werden die teilnehmenden Farmer regelmäßig streng von externen Gutachtern auditiert.

Zusammenfassend unterstützt ZQ Farmer wie Gus, solange diese ihre Schafe gut behandeln. Zusätzlich verbessern die Maßnahmen, zumindest laut ZQ, die Wolle, da gesündere und stressfreie Schafe gleichmäßigere Wolle haben.

Also, alles in allem eine klassische Win-Win-Win Situation und wir hoffen natürlich, dass sich möglichst viele unserer Leser in Zukunft für Produkte aus zertifizierter Merinowolle entscheiden.

Hier gibt es einige Informationen von Mons Royale zum Thema, hier geht es zur ZQ-Website.

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