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PartnerNews | Gore unterstützt POW

Warme Winter: Total Uncool

08.04.2021

Am Firmenstandort von PowderGuide Partner GORE-TEX südöstlich von München muss die sportbegeisterte Gore Belegschaft feststellen: Der Klimawandel macht vor der Freizeitgestaltung nicht halt. Skilanglauf direkt vor der Haustür ist fast nicht mehr möglich und die Skitourensaison in den nahen Bayerischen Voralpen wird immer kürzer.

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Philipp Reiter / GORE
Janelle & Mark Smiley

Am Firmenstandort von PowderGuide Partner GORE-TEX südöstlich von München muss die sportbegeisterte Gore Belegschaft feststellen: Der Klimawandel macht vor der Freizeitgestaltung nicht halt. Skilanglauf direkt vor der Haustür ist fast nicht mehr möglich und die Skitourensaison in den nahen Bayerischen Voralpen wird immer kürzer.

Als Experten für Materialien von Outdoorbekleidung setzt das Gore Team sinnvollerweise auch genau dort an, um die Umweltbilanz der Firma zu verbessern. Einerseits möchte Gore Impulse setzen, um die Lebensdauer von Produkten zu verbessern, andererseits sollen auch die Materialien und Herstellunsgprozesse nachhaltiger und klimafreundlicher werden. Bis 2050 möchte die Firma CO2 neutral sein. Bei der Weiterentwicklung von Produktionsprozessen orientiert Gore sich an den United Nations Sustainable Development Goals (Schnee von morgen Kolumne zu den SDGs).

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Nicht zu letzt auf Grund der Anregung von Gore Mitarbeiter Bodo Rauscher unterstützt die Firma seit Kurzem die Organisation Protect our Winters, kurz POW. Bodo engagiert sich privat schon seit einer Weile bei POW, um insbesondere im Wintersportbereich zur Bewusstseinsbildung beizutragen: „Der Klimawandel hat Auswirkungen auf sämtliche Weltregionen und betrifft alle Menschen heute – und die nachfolgenden Generationen noch viel dramatischer. Skifahren ist angesichts der massiven ökologischen, sozialen und auch ökonomischen Folgen nur eine Randnotiz. Falls die Erderwärmung nicht begrenzt werden kann, ist es eine Frage der Zeit, bis Wintersport Geschichte ist. Aber mit abstrakten Zukunftsszenarien können viele Menschen nichts anfangen; man kann sie jedoch zum Nachdenken bringen, indem man ihnen die konkreten Konsequenzen für ihre geliebten Hobbies aufzeigt: Auch sie erleben, dass die Winter wärmer werden, die Schneegrenze steigt, und die Schneedeckendauer sinkt. Viele Skigebiete sind akut vom Klimawandel bedroht.“

POW stammt aus den USA und wurde dort unter anderem durch Pro-Snowboarder Jeremy Jones bekannt gemacht. Mittlerweile gibt es viele länderspezifische POW-Unterabteilungen, etwa POW Austria oder POW Germany. Es gibt auch einen europäischen Verbund von POW Gruppen, der kürzlich ein gemeinsames Strategiepapier vorgelegt hat.

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Gore unterstützt die Aktivitäten von POW finanziell, insbesondere um das Projekt „Hot Planet, Cool Athletes“ zu födern. Dabei besuchen Pro-Rider Schulen, um über die Auswirkungen des Klimawandels zu sprechen und jungen Fans zu erklären, dass warme Winter eben so gar nicht cool sind, aber dass der Klimawandel auch darüber hinaus schwerwiegende Folgen hat.

Bodo Rauscher von Gore schätzt an POW besonders, dass es keine „Anti-Organisation“ ist, die alle ausschließt, die sich noch nicht perfekt klimaschonend verhalten, egal ob Outdoorbrands oder Privatpersonen. Perfektion ist in dieser Hinsicht praktisch unmöglich, daher ist es umso wichtiger, dass auch vermeintlich kleine Schritte in die richtige Richtung getan werden. Seitens POW heißt es zu ihren Firmenpartnerschaften: „Ob bereits nachhaltige Labels oder traditionelle Brands, die umdenken – wer den Klimaschutz ernst nimmt und sich engagiert, ist ein guter Partner für das gemeinsame Ziel – unsere Winter und unsere Natur zu schützen!“

 

Werbung // Dieser Beitrag ist Teil einer Werbepartnerschaft zwischen GORE-TEX und PowderGuide // Werbung 

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