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Materialtest | ABS Powder Line Base Unit inkl. Aufsätze

Ein Lawinenairbag für (fast) alle Bedingungen

24.02.2015

Nicht nur der Freeride- und Skitourensport an sich gewinnt in den letzten Jahren rapide an Popularität, sondern damit gleichzeitig auch der Wunsch nach möglichst viel Sicherheit bei der Ausübung dieser Sportarten. Das Angebot an Lawinen-Airbag-Rucksäcken steigt daher deutlich …

Der 26L Aufsatz im Einsatz add_circle
Christian Skala
Regina Hörhammer
terrainSalzbuerger Land
Der 26L Aufsatz im Einsatz

Nicht nur der Freeride- und Skitourensport an sich gewinnt in den letzten Jahren rapide an Popularität, sondern damit gleichzeitig auch der Wunsch nach möglichst viel Sicherheit bei der Ausübung dieser Sportarten. Das Angebot an Lawinen-Airbag-Rucksäcken steigt daher deutlich …

Neben der Standardsicherheitsausrüstung in Form von LVS-Gerät, Lawinenschaufel und -Sonde werden Lawinenrucksäcke zu einer immer beliebteren zusätzlichen Sicherheitsausstattung. Abschreckend ist bei der Anschaffung für viele alleine der Preis und die Tatsache, dass man sich gleichzeitig erstmal auch für eine spezielle Rucksackgröße entscheiden muss: Klein und kompakt oder lieber doch groß und für alle Fälle gerüstet? Diese Entscheidung soll einem mit den ABS Vario-Systemen abgenommen werden. Auf eine Basiseinheit mit der Airbagausrüstung lassen sich verschiedene Aufsätze montieren. Das spart Geld und bietet Flexibilität. Besonders die neue Powder Line verspricht leicht, flexibel, komfortabel und dabei für Freeriden und Skitouren besonders gut geeignet zu sein.

Ob sich diese gute Grundidee auch in der Praxis beim Einsatz der verschiedenen Aufsätze bewahrheitet, sollte im Testzeitraum genauer betrachtet werden. Alle Aufsätze der Powder Line kamen im Testzeitraum zum Einsatz. Getestet wurde die Powder Line von ABS an ca. 25 Skitagen auf Skitouren, beim liftunterstützen Touren mit nur wenigen Aufstiegshöhenmetern und beim reinen Freeriden.

Die Base Unit: Ausstattung, Verarbeitung und Tragekomfort

Die Powder Base Unit von ABS ist mit dem gängigen ABS TwinBag System ausgestattet. Wie üblich befindet sich der Auslösegriff am linken Rucksackträger und ist höhenverstellbar (es gibt diesen übrigens auch in einer Linkshänderversion).

Die im Vergleich zur ABS Vario Base schmalere und kürzere Rückenform bietet einen guten Tragekomfort, der zusätzlich durch die leichte Rückenpolsterung verstärkt wird. Gut gelungen sind auch die breiten Träger und der breite Hüftgurt mit großem Klettverschluss und Hüftschnalle, so dass auch bei schwerem Gepäck der Tragekomfort erhalten bleibt: Damit sitzt der Rucksack fest, sicher und bequem am Rücken. Eine zusätzliche Stabilisierung bietet der höhenverstellbare Brustgurt. Ohne Aufsatz und Auslöseeinheit wiegt die Powder Base Unit 1,9 kg und ist damit auch angenehm leicht (für einen Lawinen-Airbag-Rucksack).

Auch ein Schrittgurt ist an der Base Unit vorhanden. Er befindet sich aufgerollt am Hüftgurt. An der Powder Base Unit befinden sich auch Ski- und Snowboardhalterung, die man durch kleine Bilder am 26 l- und 15l-Aufsatz auch schnell findet. An den gekennzeichneten Stellen kann man oben und unten am Rucksack einen in die Base Unit integrierten Gurt herausziehen und die Ski diagonal am Rucksack montieren. Wenn man sich nicht zuvor das Video zur Handhabung angesehen hat, wird man allerdings einige Zeit damit verbringen, sich damit auseinanderzusetzen, wo man die Befestigungsgurtenden am besten einhakt.

Die Powder Base Unit bietet insgesamt eine solide und durchdachte Basis für einen Freeriderucksack und auch das Design ist gut gelungen.

Die Powder Base Unit kann mit drei verschiedenen Aufsätzen (8 l, 15 l, 26 l) genutzt werden, welche sich einfach mit einem Reißverschluss anzippen lassen. Die Handhabung ist selbsterklärend und leicht, sodass ein flexibles Umrüsten auf die jeweiligen Gegebenheiten schnell möglich ist. Alle drei Aufsätze wurden im Gelände im Praxistest mehrfach genauer unter die Lupe genommen.

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Der 26 l-Aufsatz: Vielseitig einsetzbar

Der 26 l-Aufsatz verfügt über zwei Seitentaschen, die sich über die komplette Aufsatzlänge ziehen. Sie sind so gestaltet, dass sie dem Innenraum keinen Platz rauben, wenn sie nicht genutzt werden. Gut eingesetzt werden können sie beispielsweise für Felle, Trinkflasche oder sonstiges Equipment in ähnlicher Größe, das man gerne separat im Rucksack verstauen möchte, ohne unnötig umräumen zu müssen. Der seitliche Zugriff gelingt schnell und wenn man es geschickt anstellt sogar ohne den Rucksack abnehmen zu müssen. Neben einem großräumigen Hauptfach gibt es ein abgetrenntes Notfallfach für Schaufel und Sonde. Das Sicherheitsequipment kann zusätzlich durch eine Stofflasche befestigt und stabilisiert werden. Im Inneren des Hauptfaches befindet sich zudem das SOS Label mit internationalen Notfallnummern. Außerdem gibt es separate Fächer für die Wertsachen (oben am Aufsatz) und ein separates Fach vorne am Aufsatz.


Sehr nützlich sind die zahlreichen Befestigungsmöglichkeiten, die der 26 l-Aufsatz mitbringt: Zwei Leisten mit Befestigungsösen zieren die Front des Aufsatzes und bieten beispielsweise die Möglichkeit Bandschlingen oder andere Schlaufen zu fixieren. Zwei abnehmbare Befestigungsschlaufen werden gleich mitgeliefert. An der Front befinden sich zudem eine Befestigung für Eispickel und (wie bereits erwähnt) Symbole, um die Ski- und Snowboardhalterung korrekt zu finden und anzubringen.

Gut gelungen ist ebenfalls die kleine, leichte und abnehmbare Helmhalterung. Im Hauptfachrücken befindet sich oben am Reißverschluss die Öffnung für ein Trinksystem.

Der 26 l-Aufsatz wiegt (ohne Druckkartusche) zusammen mit der Powder Base Unit 2,4 kg (mit Carbonauslöseeinheit 2,7 kg und mit Stahlauslöseeinheit 2,9 kg).

Der 15 l-Aufsatz: Mehr als nur Mittelmaß

Auch hier gibt es – wie im 26 l- Aufsatz – eine leichte und abnehmbare Helmhalterung. Auch ein separates Wertsachenfach und ein separates Notfallfach gibt es in der kleineren Fassung und auch hier findet man wieder zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten für Bandschlingen oder Schlaufen außen am Aufsatz, welche gerade zur schnellen Befestigung (beispielsweise einer Jacke) sehr gut geeignet sind. Insgesamt sind die Details für einen Freerideausflug oder für eine kurze liftunterstütze Tour (das ist auch sicher die beabsichtigte Einsatzmöglichkeit für diesen Aufsatz) gut durchdacht und gelungen. Im Rücken des Hauptfaches befindet sich ebenfalls oben am Reißverschluss die Öffnung für ein Trinksystem. Zudem gibt es hier eine weitere kleine Öffnung zwischen Wertsachenfach und Hauptfach, deren Sinn sich mir nicht erschlossen hat – hier besteht die Gefahr, dass man etwas Kleines ins Wertsachenfach laden möchte, was ganz schnell versehentlich im großen Hauptfach landet. Auch auf dem 15 l-Aufsatz sind die Ski- und Snowboardhalterungspositionen als Symbol aufgedruckt.

Der obere Rucksackbereich ist aus elastischem Neopren gefertigt. Dieses Material ist zwar sehr flexibel, wirkt aber leider nicht besonders hochwertig und gewinnt auch optisch bei mir leider keinen Preis, denn sobald der Rucksack bepackt ist, beult sich dieses Material je nach Inhalt aus, ähnlich wie eine Stofftasche. Trotz der genannten Einschränkungen ist der 15 l-Aufsatz insgesamt gut gelungen und für seinen speziellen Einsatzbereich definitiv eine Überlegung wert.

Zusammen mit der Powder Base Unit wiegt der 15l-Aufsatz 2,2 kg (mit Carbonauslöseeinheit 2,5 kg und mit Stahlauslöseeinheit 2,7 kg).

Im Inneren befindet sich zudem wieder das SOS Label mit internationalen Notfallnummern.

Der 26L Aufsatz im Einsatz in Japan add_circle
Didi Grafl
Christian Skala
terrainJapan
Der 26L Aufsatz im Einsatz in Japan
Der 8 l-Aufsatz: Leichtgewicht mit Kompromissen

Dieser Aufsatz kam zugegebenermaßen im Praxistest am wenigsten zum Einsatz, denn die Einsatzmöglichkeiten sind schlichtweg äußerst beschränkt. Er ist ganz einfach sehr klein und bietet selbst für einen liftunterstützten, kurzen Freeridetag nur schwer ausreichend Platz.

Dieser Aufsatz lässt sich oben per Reißverschluss öffnen. Er besteht nur aus einem Fach, im Inneren finden sich wieder ein SOS-Label mit den Notfallnummern, eine Schlüsselschlaufe und auch er hat eine Öffnung für ein Trinksystem am Rücken des Aufsatzes (wie der Trinkschlauch allerdings nach draußen gelangen soll ist wohl das Geheimnis des Herstellers oder ich bin dafür einfach nicht schlau genug) – das war es dann aber auch. Eine Helmhalterung ist nicht vorhanden, vermutlich weil der Aufsatz aufgrund des geringen Volumens sowieso nicht beim Aufsteigen in Einsatz kommt. Das Basis-Sicherheitsequipment findet mit Müh und Not Platz, so bekommt man den Reißverschluss schon kaum mehr zu, auch wenn sich außer Schaufel und Sonde nichts mehr im Rucksack befindet. Neben Schaufel und Sonde hat realistisch noch ein (kleines) Getränk und der Geldbeutel Platz – das Allernötigste eben – dafür ist dieser Aufsatz sicher auch gedacht, denn für mehr macht er keinen Sinn.

Gefertigt wurde der 8 l-Aufsatz komplett aus elastischem Neopren. Das Material ist zwar strapazierfähig, macht optisch jedoch keinen allzu hochwertigen Eindruck. Die Flexibilität des Materials ist zwar positiv dafür, dass man das Maximum aus dem geringen Packmaß herausholt – das geht aber zu Lasten der Optik, denn man sieht durch Ausbeulungen und Ecken und Kanten quasi von außen, was sich im Rucksackinneren befindet.

Zusammen mit der Powder Base Unit wiegt der 8 l-Aufsatz allerdings nur unschlagbare 2,1 kg (mit Carbonauslöseeinheit 2,3 kg, mit Stahlauslöseeinheit 2,6 kg) – das bedeutet aber nicht nur Verzicht beim Gewicht, sondern auch beim Komfort.

Fazit zur kleinsten Variante: Ohne Schaufel und Sonde hat man abseits der Pisten nichts verloren und dieser Aufsatz bietet denjenigen, die sich nur auf Schaufel, Sonde und zwei drei nötige andere kleine Dinge beschränken können eine Möglichkeit, diese auch irgendwie unterzubringen und dazu noch den Vorteil eines ABS-Rucksacks zu nützen. Jegliche weitere Ausrüstung und den damit einhergehenden Komfort sowie optische Highlights sollte man aber in seinen Erwartungen ausstreichen. Für schwierigere und längere Unternehmungen bleibt dieser Aufsatz also besser zuhause – er ist eher etwas für Runs im Gelände, die aber auch wieder am Skilift enden sollten.

Im täglichen Einsatz

Die Base Unit sitzt sowohl beim Aufstieg sowie in der Abfahrt sehr gut und das unabhängig vom Ladevolumen. Die beiden Schultergurte sowie der Hüft- und Brustgurt bleiben in Position und müssen nicht ständig nachjustiert werden.

Der 26 l-Aufsatz ist ein wirklich guter Begleiter für Skitouren. Seine Aufteilung und Ausstattung ist gut durchdacht, die verschiedenen Fächer bieten für Sicherheitsequipment und weiteres Material ausreichend Platz und er überzeugt auch durch sein Design und Material. Mit diesem Aufsatz bin ich die meiste Zeit unterwegs. Gerade in Japan habe ich neben der Sicherheitsausrüstung (inkl. Erste-Hilfe-Set und Biwaksack) noch Felle, eine DSLR sowie Getränk und Essen problemlos untergebracht. Gerade im Aufstieg haben auch noch eine Primaloftjacke und die dicken Handschuhe im Rucksack Platz. Die Skijacke lässt sich problemlos an einer der zahlreichen Befestigungsmöglichkeiten außen fixieren.

Der 15 l- Aufsatz ist für den Einsatz an liftunterstützen Freeridetagen oder für liftunterstütze kleine Skitouren gut geeignet, er überzeugt jedoch optische nicht ganz so wie sein größerer Bruder und wirkt auch weniger hochwertig. Ich habe ihn deutlich weniger verwendet als der 26 l-Aufsatz, aber auch in ihm lassen sich zusätzlich zur Sicherheitsausrüstung noch eine DSLR und ein Getränk problemlos transportieren.

Der 8 l-Aufsatz ist schon sehr klein und daher nur begrenzt einsetzbar, da man außer der Sicherheitsausrüstung praktisch nichts mehr hinein bekommt. Allerdings ist der Pries für diesen Aufsatz auch recht günstig angesetzt, womit man ihn auch leicht zusätzlich anschaffen kann.

Die Aufsätze lassen sich in wenigen Sekunden wechseln, sodass man immer das passende Modell dabei hat. In Japan hatte ich den 26 l- und den 15 l-Aufsatz dabei. Jedoch bin ich immer mit dem 26 l-Aufsatz unterwegs gewesen, einfach um flexibel zu bleiben, gerade wenn man am Morgen im Gebiet und am Nachmittag mit Fellen unterwegs ist. Das funktioniert einfach bestens mit dem 26 l-Aufsatz.

Nicht unproblematisch ist meiner Ansicht die Tatsache, dass sich kleinere Lawinen-Schaufeln und -Sonden positiv auf das Gesamtvolumen auswirken. Gerade für einen Trip nach Japan habe ich alle bei mir vorhanden Schaufeln und Sonden gestestet, bis ich zu einer Kombination gekommen bin, wo ich auch alle anderen Sachen wie Felle usw. problemlos einpacken konnte. Meiner Meinung nach ist so ein Vorgehen nicht im Sinne des Erfinders. Von anderen Airbag-Rucksäcken kenne ich so ein Problem nicht. Das sollte von ABS berücksichtigt werden, wenn neue Aufsätze entwickelt werden.

Fazit

Das ABS Powder Vario System bietet eine gute Möglichkeit, für verschiedene Anlässe gerüstet zu sein und trotzdem nicht gleich mehrere Rucksäcke anschaffen zu müssen. Insgesamt ist das System durchdacht und das Wesentliche ist auch gut gelungen. Die Powder Base Unit besitzt alle wünschenswerten und nötigen Details und bietet einen sehr guten Tragekomfort durch breite Träger und einen breiten Hüftgurt. Gerade für nicht zu große Männer und Frauen ist die Powder Base Unit sicherlich eine gute Option. Das System trägt optisch nicht zu massiv auf (außer man packt den Rucksack wirklich komplett voll), überzeugt mit gutem Sitz und ist auch gewichtstechnisch ein Schmankerl.

Vor- & Nachteile

+ flexibel
+ leicht
+ gute Verarbeitung der Base Unit
+ schnelles An- und Abzippen
+ angenehmer, gepolsterter Rückenteil
+ breiter, angenehmer Hüftgurt
+ breite Träger
+ Brust- und Schrittgurt
+ alle Gurte sind verstellbar
+ höhenverstellbarer ABS-Auslösegriff
+ insgesamt sehr angenehmer Tragekomfort
+ durchdachte Aufteilung beim 26l- und 15l-Aufsatz
+ viel Platz in 26l- und 15l-Aufsatz
+ zahlreiche außenliegende Befestigungsmöglichkeiten beim 15l- und 26l-Aufsatz
+ Seitentaschen beim 26l-Aufsatz für schnellen Zugriff

- elastisches Neopren am oberen Teil des 15l- und beim gesamten 8l-Aufsatz wirkt nicht besonders hochwertig und langlebig (auch optisch nicht überzeugend)
- wenig Einsatzmöglichkeiten für den 8l- Aufsatz
- bei allen Aufsätzen sind kurze Schaufelstiele und kurze Lawinensonden von Vorteil

Details

Powder Base Unit
UVP € 589,95
ABS® TwinBags mit 170 L Auftriebsvolumen
Gut zu erreichende Griffplatte mit Auslösegriff, die höhenverstellbar und in einer Linkshänderversion erhältlich ist
Leichter und elastischer Neopren-Hüftgurt
Stufenlos höhenverstellbarer Brustgurt
Ergonomisch geformte Schulterträger
Integrierter Schrittgurt
Stabile, diagonale Befestigung von Ski/Snowboard direkt an der Base Unit
Dank kürzerer Rückenplatte und eng anliegendem Neopren-Hüftgurt ist die Powder Base Unit auch gut geeignet für Frauen und Jugendliche
Das Gurtgerüst entspricht den TÜV-Anforderungen für extreme Beanspruchung (PSA Richtlinien 89/686 EWG)

26 l-Aufsatz
UVP € 79,95
Separates Notfallfach
SOS Label mit internationalen Notrufnummern
Stabile diagonale Skihalterung direkt an der Powder Base Unit
Snowboard- und Schneeschuhhalterung direkt an der Powder Base Unit
Abnehmbare Helmhalterung
Vielseitige Daisy Chain Befestigungsmöglichkeiten
Hydrobag kompatibel
Kompressionsmöglichkeit unten
2 seitliche Schnellzugriffsfächer
Karten- und Deckelfach
Wertsachenfach

15 l-Aufsatz
UVP € 59,95
Separates Notfallfach
SOS Label mit internationalen Notrufnummern
Stabile diagonale Skihalterung direkt an der Powder Base Unit
Snowboard- und Schneeschuhhalterung direkt an der Powder Base Unit
Abnehmbare Helmhalterung
Vielseitige Daisy Chain Befestigungsmöglichkeite
Hydrobag kompatibel
Wertsachenfach

8 l-Aufsatz
UVP €39,95
Er ist mit folgenden Features ausgestattet:
SOS Label mit internationalen Notrufnummern
Stabile diagonale Skihalterung direkt an der Powder Base Unit
Snowboard- und Schneeschuhhalterung direkt an der Powder Base Unit
Hydrobag kompatibel

Hier gehts zur Website des Herstellers mit weiteren Informationen, hier könnt ihr die Base Unit, den 26l, 15l und 8l Aufsatz bei unserem Partnershop Bergzeit erwerben.

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