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Gear of the Week | Der Energydrink

Power für die letzten Meter...

12.04.2015

Wenn auf den letzten Metern die Kraft nachlässt oder es nach einem anstrengenden Aufstieg für die Abfahrt nochmals volle Konzentration braucht, kann dieses Mittel müde Geister wecken

Normalerweise trinke ich die Brause eher selten, aber ich gebe zu, dass ich dieses Mittel ab und zu mit auf den Gipfel schleppe und dies im Sommer wie im Winter. Wenn die Beine sich schon ein wenig müde anfühlen und der Körper auch (eventuell liegt das ja auch nur am Alter) und meint er bräuchte eine verlängerte Pause, greife ich ab und an zu diesem Zaubertrank. Diesen aus dem Verspersack gezogen bringt in manche Gesichter ein freudiges Grinsen. Es ist zwar alles andere als ein Gipfelschnäppschen, verwirrt aber dafür nicht den Geist und lässt sich dennoch wunderbar gemeinsam „genießen".
Natürlich gibt es vielerlei Hersteller, allerdings habe ich da keinerlei Präferenzen, schmecken sie doch alle irgendwie „seltsam". Ich achte nur darauf, dass ich danach noch einen Schluck normales Wasser übrig habe, denn dieses klebrige Zeug hinterlässt sonst ein komisches Mundgefühl. Ist dieser Zaubertrank erst einmal verköstigt, lässt sich der letzte Anstieg schon leichter meistern, oder mit vollem Elan der Run genießen.
Ach so, eigentlich selbstverständlich aber dennoch der Hinweis, diese Metallbüchse doch auch bitte von dort wieder mitzunehmen, wo sie verköstigt wurde und fachgerecht zu entsorgen.
Klar ist dies kein Mittel gegen Schlafmangel, einen Hangover und lässt einen auch nicht die eigenen Grenzen überschreiten, aber es gibt einen kleinen Schub nach vorne. Somit keine Eierlegendewollmilchsau, aber ein nettes Gimmick für eine sowieso schon gelungene Aktion.