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Die Daten der Wetterstationen werden dreimal täglich um ca. 07:30, 12:30 und 18:30 Uhr aktualisiert. Die Vorhersagetexte werden einmal täglich um ca. 15:30 Uhr aktualisiert.
Am Samstag liegt der Alpenraum in nördlicher Anströmung im Bereich kalter und meist auch trockener Luftmassen. Damit dominiert meist strahlender Sonnenschein, in der Höhe wird es von Westen her bereits etwas milder. Nur in den östlichen Ostalpen sind noch feuchtere Luftmassen mit mehr Wolken und etwas Niederschlag dabei. In der Nacht auf Sonntag zieht von Westen her eine Störung auf.
Der Samstag beginnt an den nordwestlichen und nördlichen Alpenrändern oft mit Nebel- und Hochnebelfeldern. Im Lauf des Vormittags lösen sich diese aber auf. Auf den Bergen dominiert scheint von in der Früh weg die Sonne von einem meist wolkenlosem Himmel. Erst am Nachmittag ziehen von Südwesten ausgehend kompakte Wolkenfelder auf. Die Temperatur in 3000 m beträgt -10 Grad, der Wind in hochalpinen freien Lagen weht frisch-steif aus NW.
Der Samstag verläuft nordöstlich der Linie Chiemgauer Alpen-Julische Alpen mit Nebel-und Hochnebel und es kann auch immer wieder leicht schneien, tagsüber zieht sich der Niederschlag in Richtung Osten zurück. Westlich davon dominiert von früh bis spät strahlend sonniges, meist auch wolkenloses Bergwetter. Die Temperatur in 2000 m beträgt -10 Grad, der Wind in hochalpinen freien Lagen weht frisch-steif aus nördlichen Richtungen.
Der Sonntag verläuft im Westen und Norden mehrheitlich trüb mit Schneefall aus der Nacht heraus, der aber im Tagesverlauf schwächer wird. Weitgehend trocken, aber meist auch bewölkt verläuft der Tag entlang des ital. Alpenbogens. In der Nacht auf Montag wird es dann auch im Südwesten und Süden nass, tagsüber bessert sich das Wetter generell, wobei auch im Norden noch eine schwache Störung durchziehen könnte.
Der Sonntag verläuft im Norden stark bis dicht bewölkt, von Vorarlberg bis zu den Berechtesgadener Alpen mit etwas Niederschlag. Inneralpin kommt kaum Niederschlag an. Auch im Süden und verdecken meist kompakte Wolkenfelder die Sonne, nur im Südosten gehen sich ein paar Sonnenstunden aus. Am Montag noch sehr unsicher: eher trocken und dabei wechselnd bewölkt, tendenziell im Nordosten am freundlichsten.
Ab Dienstag sorgt Hochdruckeinfluss für trockenes und alpenweit sehr sonniges Wetter. Auch die Temperaturen werden noch etwas milder. Danach ist die Prognose noch unsicher: die nächste Störung könnte am Donnerstag für etwas Niederschlag sorgen, bevor sich am Wochenende eher wieder Hochdruckwetter durchsetzt.
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SamstagSa.
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ac_unit Neuschneeprognose (cm)

update Fr. 06:30
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Die Neuschneeprognose wird jeden Morgen um ca. 6:30 Uhr aktualisiert und zeigt die Neuschneemengen, die innerhalb der nächsten 24 Std. fallen. Die mehrtägigen Prognosen zeigen die Neuschneemengen in den nächsten 48 bzw. 96 Std. fallen.
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Die Darstellung der Neuschneeprognose suggeriert bei einer hohen Zoom-Stufe eine höhere Genauigkeit als das Modell ausgibt. Bei den mehrtägigen Prognosen ist die Setzung des Schnees eingerechnet.
Sonnenscheinprognose
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Sonnenscheinprognose (Std.)

update Fr. 06:31
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Die Sonnenscheinprognose wird jeden Morgen um ca. 6:30 Uhr aktualisiert und zeigt die Sonnenstunden, inner­halb der nächsten 24 Std.
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Die Darstellung der Sonnenscheinprognose suggeriert bei einer hohen Zoom-Stufe eine höhere Genauigkeit als das Modell ausgibt.
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Biancograt - Verdammt lange Tour

CR #918 (2017/2018)

Aktualisiert: 08.05.2018

Schneelage
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Zur Tschiervahütte kommt man fast ohne Schneekontakt zu Fuß. Ein paar Lawinenkegel muss man auf dem Sommerweg queren, die Moräne ist schneefrei. Mountainbike sehr empfehlenswert, die ersten ca. 8,5km ab Pontresina wären gut fahrbar gewesen.. In der Abfahrt kommt man riders right neben der Moräne noch ein paar hundert Höhenmeter tiefer als die Tschiervahütte.
Im den Kletterstellen im Fels leider zum Teil noch zu viel Schnee, im Bereich des Firngrates einige blanke Stellen. Dort wäre mehr Schnee wünschenswert gewesen.

Schneequalität
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Bis relativ weit hoch Sommerschnee. Leider wohl keine ganz klare Nacht, deswegen tragfähiger Harschdeckel erst ab ca. 2800m. Ganz oben am Grat noch pulvriger Schnee. Ab der Scharte in der Abfahrt dann sehr nasser, bremsiger Schnee aufgrund des Graupelschauers.

Lawinenlage

Viele Hänge sind schon entladen. Meist kompakter Sommerschnee. Ohne Neuschnee relativ entspannt. Absturzgefahr ist die Hauptgefahr.

done_allGesamteindruck
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Unglaublich lange Tour. Gesamtsstrecke Pontresina - Piz Bianco - Pontresina 42 Kilometer und 2200 Höhenmeter. Davon ca. 35 Kilometer zu Fuß gegangen. Bike unbedingt empfehlenswert für den Hüttenzustieg. Die ersten 8,5 Kilometer hätte man problemlos mit dem Bike fahren können. Ohne braucht man ca. 3,5 Stunden für den Hüttenzustieg.

Am zweiten Tag direkt den ersten Fehler gemacht und den Sommerweg genommen, der an brüchigen Moränen langgeht und von Lawinenkegeln gekreuzt wird. Viel schneller wäre es gewesen ca. 100 Höhenmeter abzusteigen zum Gletscher und dort mit Fellen zu gehen.
Die Kletterstellen im Fels beginnen dann ab der Fuorcla Prievlusa. Zu Beginn noch Haken und Ösen vorhanden. Auf der westlichen Seite des Grates liegt zum Teil noch viel Schnee. Sind deshalb nach einiger Zeit auf die Ostseite gewechselt. Dort wäre es empfehlenswerter gewesen kurz zu einem Schneeband abzusteigen und Richtung Firngrat zu queren. Wir sind im Fels auf der Ostseite geklettert, was doch sehr anspruchsvoll war.
Der Firngrat selber sieht schon beeindruckend aus. Durch die vielen Blankeisstellen allerdings mehr ein Fleckenteppich als ein durchgehend schönes weißes Band. In einem steilen Teil mit sprödem Blankeis mussten wir ein paar Seillängen sichern. Der Teil war auch in der Abfahrt nicht machbar. Weiter oben pulvriger Stapfschnee auf der westlichen Gratseite.

Abfahrtsmäßig durchaus gut. Schöner pulvriger Schnee auf der westlichen Gratseite. Dann kurzes Stück im Blankeis abklettern und dann bei wechselnden Verhältnissen weiter. Zum Teil nur wenig Schnee auf Eis. Aber noch im Rahmen, sodass die Kante gehalten hat.
Auf dem Rückweg dann noch in einen Graupel- und Gewitterschauer im Felsteil oberhalb von der Scharte gekommen. Ca. 15cm Neuschnee innerhalb von einer Stunde, gibt sicher angenehmeres. Mit ein bisschen Glück heil zur Hütte gekommen, ab der Scharte Abfahrt problemlos möglich.

Allgemein zieht sich die Tour schon extrem in die Länge. Das Sichern im Fels und Eis hat viel Zeit gekostet. Die Schwierigkeit und Länge der Tour sollte man nicht unterschätzen, vor allem wenn noch einigermaßen viel Schnee liegt. Physisch und psychisch war die Tour schon hart am Limit..

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