Ispo 2012 Spezial | Teil I: Bekleidung und Mode
Bekleidung und Mode – die Trends für den Winter 2013
Allzuviele technische, innovative Neuentwicklungen gibt es nicht zu berichten von der Bekleidungsfront. Die verwendeten Textilien und Funktionsmembranen bleiben bis auf minimale Ausnahmen recht ähnlich, auch die Farben werden sich kommende Saison nur geringfügig ändern. Auffallend ist, dass immer mehr Hersteller unifarbene Kleidungsstücke in Leuchtfarben produzieren. Bunter, bunter, am Buntesten lautet hier das scheinbare Motto. Im Winter 2012/2013 wird daher wohl des öfteren vom Pisten- und Lawinenwarndienst vor akuter Augenkrebsgefahr in Skigebietsnähe und auf Modeskitouren gewarnt werden müssen. Was die Mode den Freeridern diktiert hat, schwappt nun auf Tourengeher und Pistenskifahrer über. Einzig unberührt von diesem Phänomen bleiben weitehrin die Luxusmarken. Hier darf weiterhin geklotzt werden. Pelz und Strasssteinchen soweit das Auge reicht.
Ein verbreiteter Trend, gerade bei den Freerideklamotten ist die Abkehr von der selbst auferlegten Unifarben-Diät. Statt Einfarben-Outfitteile werden nun teilweise mehrere Signalfarben in großen Stücken – meist in Nähe der Schulterpartie - kombiniert, die meist leicht asymmetrisch geschnitten sind. So gesehen z.B. bei der neuen Armada-Kollektion, Norröna, Patagonia oder auch der neuen Peak Serie von Mammut. Einen Streifzug durch die Welt der Messemode findet ihr in der folgenden Slideshow.












